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    INTERVIEW

    Antonin Svoboda  über die Dreharbeiten von SPIELE LEBEN

    «Es ist von selbst gelaufen, glaube ich. Die Ideen kamen von einem zum anderen und es war wie ein nach Sternschnuppen Greifen.»
    FEATURE

    Das Filmjahr 2004 im Rückblick

    Ein erfolgreiches Filmjahr erhielt seinen gebührenden Abschluss: am 11. Dezember wurden in Barcelona die European Film Awards vergeben. In der Kategorie Bester europäischer Dokumentarfilm ging die Auszeichnung, an Hubert Saupers Darwin's Nightmare.
    INTERVIEW

    Produzent Helmut Grasser über HENKER

    Helmut Grasser
    «So ein Film ist in Österreich noch nie gemacht worden. Und ich halte ihn für den Beweis dafür, dass es möglich ist, hier in Österreich internationales Kino  zu produzieren.»
    FEATURE

    Simon Aeby dreht HENKER in Budapest

    Die Schauspieler sind vorwiegend britisch, der Regisseur kommt aus der Schweiz, es ist jedoch eine österreichische Produktionsfirma, die mit Henker einen Schritt ins große internationale Kino gewagt hat. Freundschaft, Liebe und Ideale zur Zeit der Inquisition stehen in diesem historischen Leinwandepos auf dem Spiel, das im Tiroler Hall Anfang des 16. Jhs spielt. Susanne Freund hat das Drehbuch verfasst, die Wiener Allegro-Film hat als federführender Produzent eine sechs Länder umfassende Koproduktion realisiert. Neben Nikolaj Coster-Waldau und Steven Berkoff stand auch Maria Hofstätter im steirischen Sölktal und in den Budapester MA-Filmstudios vor der Kamera.
    FEATURE

    Antonin Svoboda dreht SPIELE LEBEN

    Antonin Svoboda hat sich für Spiele Leben auf die Gunst des Augenblicks eingelassen: als Drehbuchautor hat er Georg Friedrich die Rolle eines der Macht des Würfels verfallenen Versagers auf den Leib geschrieben. Als Regisseur hat er sich gemeinsam mit seinen Darstellern und seinem Kameramann auf ein Arbeiten im offenen Feld der Improvisation eingelassen und dabei mehr gewonnen, als er erwartet hatte.
    FEATURE

    ACROSS THE BORDER – ein grenzüberschreitendes Projekt der NGF Geyrhalterfilm

    Across the Border. Five Views from Neighbours ist eine Reise in fünf Episoden von Nord nach Süd zwischen Ost und West, die in Polen beginnt und über Tschechien, die Slowakei und Ungarn nach Slowenien führt und von FilmemacherInnen aus dem jeweiligen Land gestaltet ist. Rund ums Erkunden und Definieren von neuen und ums Erinnern an alte Grenzen werden Mentalitäten und Facetten eines unbekannten und unergründeten Raumes spürbar.

    DARWIN'S NIGHTMARE wins European Film Academy Documentary 2004-Prix Arte

    In cooperation with the European cultural channel arte, the European film Academy annually honours an outstanding achievement in documentary filmmaking: Hubert Sauper's documentary Darwin's Nightmare - recently acclaimed in Venice (Label Europa Cineams Award), Toronto, San Sebastian and Vienna (Vienna Film Award) - is the 2004 winner of the European Film Adacemy Documentary – Prix Arte.
    INTERVIEW

    Wolfgang Murnberger im Gespräch über SILENTIUM

    Wolfgang Murnberger
    «Es gibt Elemente der Literatur und es gibt Elemente des Films. Wenn ich versuche, die Elemente der Literatur in den Film zu übertragen, werde ich scheitern. Ich muss, die anderen Elemente, die auch im Buch drinnen sind, wahrnehmen.» Wolfgang Murnberger über seine Verfilmung des Wolf Haas- Krimis Silentium.
    FEATURE

    SILENTIUM von Wolfgang Murnberger

    Eine Stadt ruht unter dem Mantel des Schweigens, bis Kommissar Brenner seine Nase hineinsteckt und feststellt, dass es gar nicht gut riecht in den tieferen Schichten der weltberühmten Provinzstadt. Wolfgang Murnberger hat mit Silentium seinen zweiten Wolf Haas-Roman verfilmt und dem Genre des Anti-Krimis gemeinsam mit seinen Ko-Autoren Wolf Haas und Josef Hader ein abgründiges Gesicht verpasst.
    FEATURE

    THIS AIN'T NO HEARTLAND von Andreas Horvath

    Andreas Horvath hat im Herzen Amerikas gefilmt. Nach dem Grand Prix beim Dokumentarfilmfestival von Chicago lief This Ain't No Heartland beim InFACT Documentary Showcase in Los Angeles. Mit dieser Teilnahme ist der Film in der engeren Vorauswahl jener Filme, die sich für eine Oscar-Nominierung qualifiziert haben.
    INTERVIEW
    DE – EN

    Götz Spielmann talks about ANTARES

    Götz Spielmann
    «Antares is the largest star in the constellation of Scorpius, a red binary star. The name is from the Greek and means 'anti-Mars'. The film comprises three interconnected stories that are in a sense three 'Scorpio stories' with intense emotions, both positive and negative: sex, jealousy, violence, crisis and death.»
    FEATURE

    Jörg Kalt dreht CRASH TEST DUMMIES

    Sechs Figuren auf Kollisionskurs: Jörg Kalt hat in Crash Test Dummies ein unterschiedlich dichtes Personengeflecht geschaffen. Beschleunigung und Geschwindigkeiten, Richtungswechsel und Stillstände bestimmen das Schicksal seiner Protagonisten, die sich offenen Auges auf ihr Unglück zu bewegen und vom Zufall auffangen lassen. Mit dabei auf der tragikomischen Fahrt durch den Alltag sind u.a. Simon Schwarz, Kathrin Resetaris, Ursula Strauß und Vivian Bartsch.
    INTERVIEW
    DE – EN

    Arash T. Riahi talks about THE SOUVENIRS OF MR. X

    Arash T. Riahi
    « I thought that a playful approach was precisely the right one, and I hope that the tightrope walk between respect and humor works.» Arash T. Riahi talks about The Souvenirs of Mr. X, his first full-length documentary which premiered in Karlovy Vary's documentary competition.
    INTERVIEW

    Produzent Antonin Svoboda im Gespräch über Hotel und Die fetten Jahre sind vorbei

    Antonin Svoboda
    "Sowohl bei Hotel als auch bei Die fetten Jahre sind vorbei konnten wir bei der Substanz des Inhalts bleiben. Das ist das Kino, das wir wollen. Entweder irritieren oder stören, andere Dimensionen aufwerfen oder Fragezeichen setzen. Ein Kino, das motiviert, aber auch Kino, das irgendwie abschweift. Es sind zwei Enden, eines Versuchs, Kino als Dialog zu produzieren." Antonin Svoboda, Produent der coop 99 filmproduktion  im Gespräch über ihre Produktionen in Cannes.
    FEATURE

    GIRLS AND CARS IN A COLORED NEW WORLD von Thomas Woschitz

    Der dritte Teil der Josef-Trilogie von Thomas Woschitz wurde in der Sektion Semaine de la Critique uraufgeführt.
    INTERVIEW

    Thomas Woschitz  über GIRLS AND CARS IN A NEW COLORED WORLD

    Thomas Woschitz
    «Eigentlich habe nicht ich die Geschichte erfunden, sondern meine Charaktere haben sie mir vorgegeben.» Thomas Woschitz über Girls and Cars in a new colored world, den dritten Teil seinerJosef Trilogie, der in der Semaine de la Critique in Cannes uraufgeführt wurde.
    FEATURE

    HOTEL von Jessica Hausner: Presseechos – Cannes 04

    «(...) die österreichische Regisseurin Jessica Hausner hat ganz nach Art Stanley Kubricks einen extrem spannungsreichen Film geschaffen, bei dem die Neuinterpretation bekannter Elemente zu einer interessanten Konfrontation führt.» Julien Welter, arte
    FEATURE

    DIE FETTEN JAHRE SIND VORBEI von Hans Weingartner: Presseechos - Cannes 04

    «Die fetten Jahre sind vorbei ist dieser seltene Glücksfall, ein fantastischer Film, der intelligenten Witz, gekonnte Erzählweise, reife Dialoge und noch dazu Spannung und einen boshaften Überraschungsschluss in sich vereint.»
    Ray Bennett, The Hollywood Reporter
    FEATURE
    DE – EN

    DIE FETTEN JAHRE SIND VORBEI von Hans Weingartner

    Hans Weingartner hat mit seinem neuen Film Die fetten Jahre sind vorbei 36 Jahre nach Mai 68 drei militante Weltverbesserer, ihre Ideale, ihre Eskapaden und ihre Liebe zu dritt in eine Geschichte verpackt, die sich vom gesellschaftskritischen Flugblatt zum Thriller und subtilen Duell der Generationen entwickelt. Drei Wochen nach ihrer Premiere im Wettbewerb von Cannes war die deutsch-österreichische Koproduktion weltweit verkauft.
    INTERVIEW
    DE – EN

    Jessica Hausner talks about HOTEL

    «I want to tell a story about a nightmarish situation, at the same time without giving the audience an opportunity to attribute it to a concrete circumstance.  I thought it was exciting to say that this is a genre film but it's told realistically and there's no monster at all.»
    FEATURE

    Jessica Hausner dreht HOTEL

    Spätestens für Sommer 2004 ist der neue Film von Jessica Hausner zu erwarten: Hotel ist die subtile Suggestion eines Alptraums. Im banalen Alltag eines Durchschnitthotels entspinnt sich ein Netz mysteriöser Zufälle und bedrohlicher Ungewissheiten, in das die neu angekommene Protagonistin ohne ihr Zutun immer mehr verstrickt wird, und letztendlich in einen unentrinnbaren Sog gerät. Ein Hochleistungsstück für Hauptdarstellerin Franziska Weiß, die beim Acht-Wochen-Dreh täglich vor der Kamera stand.
    FEATURE

    Hannelore  Tiefenthaler dreht  GUTEN MORGEN, ÖSTERREICH

    Ein Langfilmprojekt auf einen einzigen Drehtag zu fokussieren ist eher die Ausnahme und bedarf entsprechender Vorarbeit. Wenn sich aber die Regisseurin an diesem einzigen Drehtag gar nicht am Ort des Kamerageschehens befindet, dann ist regietechnischer Ausnahmezustand gegeben. Am 22. März liefen zwölf Kameras für Hannelore Tiefenthalers erstes Langfilmprojekt Guten Morgen, Österreich, eine Dokumentation über Arbeit und Alltag, die Rolle von Radio und das Phänomen Ö3.
    INTERVIEW

    Roland Teichmann, Direktor des ÖFI, im Gespräch (2004)

    «Das ÖFI ist eine Erfolgsgeschichte, ohne ÖFI gäbe es keinen österreichischen Film. Dieses Erfolgsrad muss man nicht neu erfinden»Roland Teichmann, ab Mai 2004 neuer Direktor des ÖFI, im Gespräch.
    FEATURE

    ANTARES von Götz Spielmann

    Ein Film im Zeichen des Skorpions: Götz Spielmann hat in seinem neuen Spielfilm Antares drei Mal gezeigt, wie die Liebe scheitert: heftig und laut oder still und langsam. In den drei zeitgleichen Episoden, die er nacheinander erzählt und lose miteinander verbunden hat, spielen u.a. Petra Morzé, Dennis Cubic und Hary Prinz.
    INTERVIEW

    Georg Friedrich, österreichischer Shooting Star bei der Berlnale 2004 im Gespräch

    «Ich hab großes Vertrauen zu Ulrich Seidl, natürlich ist auch Angst dabei, wenn man sich so sehr öffnet. Das verlangt kein anderer Regisseur in einem solchen Ausmaß, das ist einfach Ulrichs Handschrift.»
    INTERVIEW

    Michael Sturminger im Gespräch über HURENSOHN

    Michael Sturminger
    «In der letzten Szene, wo sie zusammen sind, gibt es einen Punkt, wo alles gut ausgehen könnte. Da ist aber dieses furchtbare Problem der Sexualität, das sich überall hineinzwängt, dass jeder Mann auf der Welt zu ihr gehen darf, nur er nicht. Das verkompliziert alles.»
    INTERVIEW

    Edgar Honetschläger im Gespräch über IL MARE E LA TORTA

    «Der ehemalige Bürgermeister von Palermo sagte mir, "Als Touristenfaktor ist Goethe wunderbar, weil er bis heute deutschsprachige Touristen nach Sizilien zieht." Goethe ist aber auch jemand, der dazu beigetragen hat, den Mythos und den unglaublichen Wust an nicht existierender, märchenhafter Geschichte über die Insel zu erweitern.»
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