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    FEATURE

    Cannes 2005: Tous les cinémas du monde - Austrian Day

    The 58th Cannes Film Festival has added a new program to its Official Selection: Tous les cinémas du monde will provide international auteurs with a platform. The intention is to offer this kind of filmmaking the greatest possible recognition in all its richness and diversity at the most important of all film festivals. As a result auteur filmmakers around the world will be encouraged to develop and grow.www.AustrianDay.Com
    INTERVIEW

    Jessica Hausner über HOTEL

    Jessica Hausner
    «Mir ging es darum, dass jemand, der den Film sieht, vermuten kann, dass sich hinter der Oberfläche der Dinge wirklich anderes befindet und das tut es auch. Was dieses andere ist, das kann weder Namen noch Gesicht haben. Ich habe das Gefühl, worum es eigentlich geht, das liegt zwischen den Bildern.» Jessica Hausner über ihren zweiten Langfilm Hotel
    INTERVIEW

    Produzent Josef Aichholzer über  DIE FÄLSCHER

    "Mich hat der Stoff aus zwei Gründen fasziniert: da ist einerseits ein Charakter mit einer Tiefe, mit der Turbulenz seines Lebens, mit der Bedrohung seines Lebens und mit der Tatsache, dass alles real und keine Drehbuchphantasie ist. Das ist ein spannender, lustvoller, tiefer, emotioneller Charakter, egal in welcher Zeit er spielt. Das andere ist der historische Rahmen des Unternehmen Bernhard - diese Geschichte ist skurril, bizarr, politisch aufklärend, wie sich das Naziregime der Juden bedient hat." Josef Aichholzer über Der Fälscher, österreichisch-deutsche Koproduktion mit Karl Markovics, August Diehl und David Striesow in den Hauptrollen, die bis Anfang Mai 2006 unter der Regie von Stefan Ruzowitzky gedreht wird.
    INTERVIEW

    Antonin Svoboda über IMMER NIE AM MEER

    Antonin Svoboda
    «Humor beschränkt sich nicht auf den klassischen Kabarettfilm in Österreich. Es gibt ja auch andere Formen, wo gelacht wird.  Es ist wichtig, dass der Kosmos Grissemann&Stermann um einen Film erweitert wird.» Antonin Svoboda über seinen zweiten Langfilm Immer nie am Meer ein aberwitziges Überlebensszenario abseits des Straßenrandes mit Grissemann&Stermann und dem deutschen Entertainer Heinz Strunk.
    INTERVIEW

    Johanna Wokalek über WEISSE LILIEN

    Als ich das Buch von Weiße Lilien gelesen habe, konnte ich es nicht weglegen, es war wie ein Albtraum. Man weiß nicht, ob man jetzt wach ist oder schläft, wann man im Film aufwacht oder wann man wieder im Traum ist, weil alles so fließend ineinander übergeht. Ich habe das Buch gelesen und sofort entstanden Bilder vor meinem inneren Auge.  Johanna Wokalek über ihre Rolle der Anna in Christian Froschs Thriller Weiße Lilien
    FEATURE

    Barbara Albert dreht FALLEN

    Bevor es noch die Geschichte für ihren dritten Langfilm gab, standen für Barbara Albert bereits die Darstellerinnen fest. Fünf an der Zahl – die einen alte Vertraute: Nina Proll, Kathrin Resetarits, Ursula Strauß; die anderen erstmals auf ihrem Set: Birgit Minichmayr und Gabriela Hegedüs. Fünf Frauen gleichen Alters hat sie diese neue Geschichte gewidmet.
    INTERVIEW
    DE – EN

    LIFE IN LOOPS by Timo Novotny: Best Documentary in Karloy Vary –  Interview

    Timo Novotny
    Timo Novotny applied a concept often used in music to film: The media artist, who is responsible for the visuals of Sofa Surfers performances, has presented the first film remix ever. He worked with forty hours of raw material from Michael Glawogger's Megacites and additional footage shot with cameraman Wolfgang Thaler in Tokyo. The 80-minute audio and visual experience won the Best Documentary Prize at the international Karlovy Vary film festival sharing the award with Juan Carlos Rulfo for En el hoyo.
    INTERVIEW

    Andreas Prochaska über IN 3 TAGEN BIST DU TOT

    Andreas Prochaska
    «Ein Film kann nur funktionieren, wenn er eine Handschrift und eine Seele hat. Man kann nicht von vornherein einen Film für ein Publikum konzipieren und das funktioniert mathematisch. Was ich auf jeden Fall vermeiden wollte, ist, Gewalt im Film als etwas Unterhaltsames darzustellen.» Andreas Prochaska über seinen Horrorthriller In 3 Tagen bist du tot.
    INTERVIEW

    Stefan Ruzowitzky über DIE FÄLSCHER

    Stefan Ruzowitzky
    «Die spezielle Situation in dieser Fälscherwerkstatt ist, dass die Insassen fast wie in einem Ferienlager leben, inmitten eines ganz normalen KZs Privilegien genießen wie und gleichzeitig wissen, dass hinter der Bretterwand ihre Freunde, ihre Familien zu Tode gefoltert werden. Das ist der Hauptkonflikt der Geschichte.» Stefan Ruzowitzky über Die Fälscher, seinen neuen Spielfilm mit Karl Markovics, August Diehl und Devid Striesow.
    INTERVIEW

    Karl Markovics über DIE FÄLSCHER

    Karl Markovics
    «Die Figur des Sorowitsch ist sehr ambivalent, nach außen hin sehr berechnend, eher kühl und distanziert, oder sagen wir unverbindlich im Umgang mit Menschen. Ein Einzelgänger in seinem innersten Wesen, nach außen hin pflegt er natürlich schon Umgang mit Menschen, aber natürlich nur bis zu einem gewissen Grad, nur bis zur Außenseite der Innenseite. Was tiefer geht, lässt er nicht zu, auch nicht vor sich selbst.» Karl Markovics, Protagonist in Die Fälscher, über seine bisher größte Kinoarbeit.
    FEATURE

    Stefan Ruzowitzky shoots THE COUNTERFEITERS

    Stefan Ruzowitzky
    A crook and an idealist: one of them prints false banknotes and passports, the other leaflets against the regime. The master counterfeiter Sorowitsch and the resistance fighter Burger escape certain death in a concentration camp by producing millions of perfect counterfeit banknotes in the service of the Nazis. Operation Bernhard is the historical background to The Counterfeiters, Stefan Ruzowitzky's new film which portrays a constantly threatened balance of horror between the drive to survive and guilt about survival in the confines of a concentration camp hut.
    FEATURE

    Österreichische Firmen profilieren sich mit Koproduktionen

    John Malkovich zur Premiere in Wien, Goldener Bär in Berlin, Hubert Sauper im Wettstreit um den Oscar in L.A. An internationaler Aufmerksamkeit fehlt es dem österreichischen Film auch nach dem Erfolgsjahr 2005 nicht. Selten startete ein Filmjahr mit einer so dichten Serie an Highlights wie 2006. Grbavica, Klimt, Darwin's Nightmare, Henker sind Beispiele für internationales Kino, das in den letzten Jahren mit europäischen Partnern, jedoch unter österreichischer Federführung entstanden ist – ob als kleiner Erstlingsfilm oder als Großproduktion, mit Budgetgrößen, die hierzulande bisher undenkbar waren.
    FEATURE

    NO NAME CITY von Florian Flicker

    Florian Flicker hat die eigenwilligen Dynamik der künstlichen Welt von No Name City aufgespürt und in dieser Zwischenwelt aus Träumen und Wirklichkeit seine erste dokumentarische Arbeit entstehen lassen. Sein Dokumentarfilmdebüt ist der Eröffnungsfilm der diesjährigen Diagonale in Graz.
    FEATURE

    ZORROS BAR MIZWAH von Ruth Beckermann

    Zwei französische Festivals stellten die Arbeiten Ruth Beckermanns Anfang März in den Mittelpunkt ihrer Programme: das renommierte Festival Cinéma du réel in Paris hat Zorros Bar Mizwa uraufgeführt, das Festival de films de femmes in Créteil widmete ebenfalls Anfang März dem gesamten Schaffen Ruth Beckermanns eine Retrospektive.
    INTERVIEW

    Jasmila Zbanic über GRBAVICA

    Jasmila Žbanić
    "Was gegen einen Dokumentarfilm sprach, war der Umstand, dass ich sie das nicht noch einmal durchleben lassen wollte, schon gar nicht vor einer Kamera. Medien haben sie während des Krieges genug mit Reportagen missbraucht, in diesem Punkt war ich mir sicher. " Goldener Bär-Preisträgerin Jasmila Zbanic über ihren Film Grbavica
    INTERVIEW

    Raoúl Ruiz über KLIMT

    Raoúl Ruiz
    «Mit den Schauspielern spreche ich über mehrere Dinge oder sagen wir lieber ich deponiere Zeitbomben. Ich erzähle eine Geschichte mit der Hoffnung, dass sie während des Drehs explodieren wird.» Regisseur Raoúl Ruiz über seine Interpretationen zu Klimt und seiner Epoche.«
    INTERVIEW

    Produzent Dieter Pochlatko über KLIMT

    «Was in Österreich bitter ist, Sie finden hier keine einzige Bank, die Film vorfinanziert, obwohl man einen Vertrag hinlegen kann. Das ist ihnen zu suspekt, zu zirkusartig, zu fremd.»  Produzent Dieter Pochlatko über das von der epo-film federführend produzierte Großprojekt Klimt mit John Malkovich in der Titelrolle.
    SHORT NEWS

    DARWIN'S NIGHTMARE: César für den besten Erstlingsfilm

    Hubert Saupers vielfach preisgekrönter (European Film Award 2004) und für den Oscar nominierter Dokumentarfilm Darwin's Nightmare holte einen weiteren prestigreichen Preis: bei der Verleihung der französischen Filmpreise Césars wurde die österreichisch-französisch-belgische Koproduktion mit dem César für den besten Erstlingsfilm ausgezeichnet.
    SHORT NEWS

    Golden Bear for GRBAVICA

    Austrian coproduction Grbavica took the main award at the 56th Berlin Film Festival. Co-authored by Austrian director Barbara Albert the film tells the story of Bosnian Esma, who after being raped in a prisoner-of-war camp, was forced to give birth.
    INTERVIEW

     Produzentin Barbara Albert über GRBAVICA

    Barbara Albert
    «Ich hätte mir bei diesem Film niemals gedacht, dass ich in diesem großen Rahmen auf der Bühne stehen würde und wir den Goldenen Bären kriegen.» Ein Gespräch mit Barbara Albert, die gemeinsam mit Bruno Wagner, den Gewinner des Goldenen Bären, Grbavica von Jasmila Zbanic produziert hat.
    INTERVIEW

    Tizza Covi und Rainer Frimmel über BABOOSKA

    Tizza Covi, Rainer Frimmel
    «Babooska schaut viel reifer und älter aus, als sie ist. Es hat uns an ihr fasziniert, wie man in diesem Alter schon dermaßen abgebrüht und illusionslos sein kann.»
    Ein Gespräch mit Tizza Covi und Rainer Frimmel über ihr zweites Langfilmprojekt Babooska, das demnächst im Berliner Internationalen Forum des jungen Films seine internationale Premiere hat.
    INTERVIEW

    Elisabeth Scharang und Alex Jürgen über TINTENFISCHALARM

    Elisabeth Scharang
    «Tintenfischalarm ist ein Begriff, der beschreibt, wie ich in der Pubertät die ersten Erfahrungen mit dem männlichen Geschlecht gemacht habe. Sobald die forschenden Hände der Burschen gekommen sind, hatte ich immer das Gefühl, als wären es mehr als zwei.»  Elisabeth Scharang und Alex Jürgen im Gespräch über ihren Dokumentarfilm Tintenfischalarm.
    FEATURE
    DE – EN

    Oscars 2006: Best Documentary nomination for  DARWIN'S NIGHTMARE

    The Academy of Motion Pictures Arts and Sciences nominated Hubert Sauper's Darwin's Nightmare in the Best Documentary category for the 78th Academy Awards.
    INTERVIEW
    DE – EN

    Notes by Hubert Sauper on DARWIN'S NIGHTMARE

    Hubert Sauper
    «I witnessed in 1997 for the first time the strange encounter of two gigantic airplanes, both bursting with food. The first cargo jet brought 45 tons of yellow peas from America to feed the refugees in the nearby UN camps. The second plane took off for the European Union, heaving with 50 tons of fresh fish.»  Notes by Hubert Sauper on his documentary Darwin's Nightmare, nominated as Best Documentary for the 78th Academy Awards.
    INTERVIEW

    Shooting Stars 2006: Kathrin Resetarits im Gespräch

    "Schauspielen und Filmemachen ist für mich wie Radfahren und Autofahren. Wenn ich Rad fahre, gehen mir die Autofahrer am Nerv und wenn ich Auto fahre die Radfahrer. Ich denke, nur Schauspielerin zu sein, fände ich irgendwann frustrierend." Kathrin Resetaritsist bei den Filmfestspielen in Berlin Österreichs Shooting Star 2006
    INTERVIEW

    Elisabeth Scharang über MEIN MÖRDER

    Elisabeth Scharang
    "Was ich mit Mein Mörder möchte, ist, dass eine Diskussion in Gang kommt. Wir haben ja nie daran gedacht, als wir den Film begonnen haben, dass er so gut ins Gedenkjahr 2005 hineinpasst und als solcher ist dieser Film sehr wichtig in diesem Jahr, so als kleiner Querschießer." Elisabeth Scharang spricht über ihren ersten Spielfilm MEIN MÖRDER und gibt bereits einen Vorgeschmack auf ihr nächstes Doku-Projekt tintenfischalarm.
    FEATURE

    Michael Glawogger dreht SLUMMING

    Die Leere plagt sie beide: Kallmann flucht sich auf der Straße lauthals den Welthass aus der Brust, Sebastian verhöhnt die Menschen auf seine Weise: perfid und aus dem Hintergrund Paulus Manker und August Diehl verkörpern in Michael Glawoggers SLUMMING die zwei konträren Weltverachter, deren Schicksale unversehens ineinander geraten. Nach Nacktschnecken ist Slumming nun der zweite Spielfilm, den der Filmemacher parallel zu Workingman's Death realisiert. .
    INTERVIEW

    Nikolaus Geyrhalter und Wolfgang Widerhofer über UNSER TÄGLICH BROT

    Nikolaus Geyrhalter
    «Es ist natürlich riskant, das Publikum neunzig Minuten ohne irgendeine Form der Narration alleine zu lassen. Keine Frage. Für mich war das auch ein schöner Schritt. Ich hatte eine ganz klare Vision, das machen zu wollen und wir haben das durchgesetzt. Ich glaube, dass Qualität auch daher kommt, sich über Konventionen hinwegzusetzen und mehr auf ein eigenes Gespür zu hören.»
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